
Kirchhof leistet Relegationsteilnehmer Berlin beim 27:36 Widerstand
Melsungen – Es kam, wie es kommen musste. Mit der zwölften Niederlage in Serie als Abschluss einer lehrreichen Spielzeit in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen. Allerdings zeigte sich der Tabellenvorletzte SG 09 Kirchhof erneut formverbessert und sorgte beim 27:36 (10:15) gegen die Füchse Berlin dafür, dass der Gegner nicht noch Zweiter wurde. Dennoch kämpft Berlin am Mittwoch und Samstag gegen den SV Union Halle-Neustadt um den Aufstieg in die 1. Liga. Meister wurde durch einen 37:24-Heimsieg über Mainz 05 der HC Leipzig.

Mit Wagner und Sonntag nach Waiblingen – Weber wird Co-Trainerin
Kirchhof – Vor allem im Misserfolg ist Körpersprache ein wichtiges Thema im Mannschaftssport. Wer ist besonders mit sich selbst beschäftigt, wer motiviert seine Kollegen positiv, wer zieht ein Team eher weiter runter? Fragen, die Trainer brennend interessieren. Weil sie gute Indikatoren für Stimmungen und Perspektiven sind. Das wissen sie auch bei der SG 09 Kirchhof, die im letzten Auswärtsspiel dieser Zweitliga-Saison beim VfL Waiblingen gefordert ist (Sa. 18 Uhr).

Sauerwald sagt Servus
Kirchhof – Auf zwei Spiele sind die Augen hauptsächlich gerichtet am letzten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga. Auf den Matchball für Spitzenreiter HC Leipzig, der gegen den 1. FSV Mainz 05 die Rückkehr ins Oberhaus perfekt machen kann. Aber auch auf den parallelen Vergleich der Füchse Berlin bei der SG 09 Kirchhof (Sa. 18 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen).

Kirchhof beim 31:32 stark verbessert – Premiere für zwei 16-Jährige
Waiblingen – Teamgeist, Wille, Spielfreude. Sie haben noch einmal vieles gezeigt, was es in der 2. Handball-Bundesliga braucht. Auch eine andere – deutlich bessere – Körpersprache an den Tag gelegt als in den Spielen zuvor. Zudem waren die Löwinnen diesmal in der Crunchtime präsent. Allein, sie schafften es nicht, sich mit einem Punktgewinn zu belohnen. So unterlag die SG 09 Kirchhof den Tigers des VfL Waiblingen mit 31:32 (17:15).







